Heil- und Sonderpädagogik

Lehrplan 21 und die besondere Volksschule: Befähigung als übergeordnetes Bildungsziel

Die obligatorische Schule soll alle Lernenden auf ein eigenständiges und selbstverantwortliches Leben vorbereiten. Diesen Bildungsauftrag umschreibt der Lehrplan 21. Für Lernende mit einer komplexen Behinderung gestaltet sich die Umsetzung dieser Bildungsziele im vorgegebenen Rahmen oft schwierig. Lehrpersonen und Fachpersonen der Heilpädagogik stehen vor der herausfordernden Aufgabe, einer möglichen Eingrenzung der Lerninhalte entgegenzuwirken.

Warum “Making” im Unterricht den Unterschied macht

Making ist mehr als Basteln. Es ist ein pädagogischer Ansatz, bei dem Schüler*innen durch praktisches Gestalten Technik “be-greifen” und komplexe Probleme lösen. Verschiedene Tools und Methoden fördern dabei fächerübergreifende Kompetenzen im Unterricht.

Spiel und Debatte: Mit dem Laptop zu mehr Chancengerechtigkeit?

Digitale Bildung zwischen Chancen und Ungleichheiten – Herausforderungen im Schulalltag spielerisch erfahrbar machen.

Schule als Lebensraum: BNE und Gesundheit gemeinsam gestalten​

Eine 5. Klasse diskutiert gesunde Ernährung und landet schnell bei Klimaschutz, Lebensmittelverschwendung, fairen Produktionsbedingungen. Genauso wird auch Schule zum Lebensraum, in dem Gesundheit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) praktisch zusammenkommen.

Abschied, Trauer und Tod mit Kindern thematisieren

Der Tod und anderweitige Verluste sind Teil eines jeden Lebens und auch Kinder kommen bereits früh mit diesen Themen in Berührung. Entsprechend gehört das einfühlsame Thematisieren von Sterben, Abschied und Erinnerung auch zum Bildungsauftrag.

Chance geben im schulischen Kontext – Was heisst das konkret im Unterricht?

Lehrpersonen stehen vor der zentralen Aufgabe, allen Kindern (trotz unterschiedlichster Voraussetzungen) die bestmögliche Bildung anzubieten.

Was haben Kraken und Leonardo da Vinci gemeinsam?

Ein Beitrag über die Kunst des entdeckenden Lernens